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Online-Guide Ausbildungsstätten |
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Ausbildungsstätten |
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| | Technische Universität Dresden |
| | Technische Universität München |
| | Universität Freiburg |
| | Universität Göttingen |
| | Universität Hamburg - Zentrum Holzwirtschaft |
| | University of British Columbia Center for Advanced Wood Processing |
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Berufsakademie Holztechnik Melle |
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Lindenstrasse 1, D-49324 Melle
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Die Ausbildung der Berufsakademie verknüpft eine betriebliche Ausbildung im handwerklichen Bereich mit einem Studium. Sie berücksichtigt das weite Einsatzgebiet der Absolventen in der überwiegend mittelständisch strukturierten Holzindustrie. Das duale Studium zum Ingenieur Holztechnik (BA) ist daher ein sicherer Weg zum beruflichen Erfolg. Praxisorientierung durch private Trägerschaft Unternehmen haben die Möglichkeit, den eigenen Nachwuchs in einem relativ kurzem Zeitraum für Fach- und Führungsaufgaben auszubilden. Mehr als 20 regionale Unternehmen der Möbelindustrie, die Stadt Melle und der Landkreis Osnabrück bilden den Trägerverein. Der enge Kontakt zur regionalen Wirtschaft stellt die Praxisorientierung der Bildungseinrichtung sicher. Anforderungen an künftige Studierende Für das Ingenieurstudium an einer Berufsakademie ist eine gute Vorbildung auf mathematisch-naturwissenschaftlichem Gebiet notwendige Voraussetzung. Weiterhin fordert das komprimierte sechssemestrige Studium eine hohe Leistungsbereitschaft und überdurchschnittliche Belastbarkeit. Neben der betrieblichen Ausbildung und den zu besuchenden Vorlesungen ist ein erheblicher Anteil an Selbststudium zu erbringen. Für die Aufnahme in die Berufsakademie sind folgende formale Vorraussetzungen zu erfüllen: Zugangsberechtigung zum Studium an einer niedersächsischen Hochschule Ausbildungsvertrag mit einem zur Ausbildung geeigneten Unternehmen.
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www.berufsakademie-melle.de
Fon: 0049-5422-923858
Fax: 0049-5422-923865 |
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Berufsakademie Mosbach |
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Lohrtalweg 10, D-74821 Mosbach
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Die Berufsakademie Mosbach bietet im Bereich Technik zehn Studiengänge an, darunter Holztechnik. Im Bereich Wirtschaft können Interessenten zwischen acht verschiedenen Studiengängen wählen. Der Studiengang Holz-Betriebswirtschaft erfordert neben hoher Qualifikation und Motivation eine Neigung der Studierenden zur Betriebswirtschaft, speziell zu Betrieben der Holzbranche mit ihren besonderen Strukturen, Märkten und Sortimenten. Vermittelt wird Fachkompetenz in den typischen Disziplinen Betriebswirtschaftslehre (70 %), Holzmarketing und Logistik (15 %) und Holz- und Baukunde (15 %). Praxisorientierte Methodenkompetenz, sowie Sozial- und Führungskompetenz wird integriert gelehrt und geübt. Der mögliche betriebliche Einsatz dieses Diplom-Betriebswirtes liegt in den vielfältigen Aufgaben des Holz-Handelsmarketing, der Einkaufs-, Verkaufs- und Vertriebsleitung, der Beratung in Holzverwendung, der Waren-Logistik, sowie in Führungs- und Controllingtätigkeiten der Betriebs- und Geschäftsleitung.
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www.ba-mosbach.de
Fon: 0049-6261-87500
Fax: 0049-6261-87504 |
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Berufsakadamie Sachsen |
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Heideparkstrasse 8, D-01099 Dresden
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Die Staatliche Studienakademie Dresden ist eine Bildungseinrichtung im tertiären Bereich außerhalb der Hochschule. Im Gegensatz zu den Universitäten und Fachhochschulen verfolgt die Staatliche Studienakademie Dresden, gemeinsam mit den Bildungsstätten der Praxispartner das weitgesteckte Ziel, nicht nur Berufsfähigkeit zu vermitteln, sondern außerdem noch die Berufsfertigkeit für die erste Phase im gewählten Berufsfeld. BA-Absolventen sind hinsichtlich der berufsrechtlichen Regelungen den Fachhochschulabsolventen gleichgestellt.
Der Studiengang Holztechnik ist auf den statisch-konstruktiven und gestalterischen Entwurf sowie die fertigungstechnische Umsetzung von Lösungen in allen Fachgebieten der Holztechnik (Möbelfertigung, Innenausbau, Bauelementefertigung, Fertighausbau) ausgerichtet. Von den Bewerbern wird eine gute theoretische Vorbildung auf mathematisch-naturwissenschaftlichem Gebiet gefordert. Konstruktive und gestalterische Interessen sind wünschenswert. Künftige Studenten müssen den Willen haben, zielstrebig und mit hoher Intensität in beiden Studienabschnitten zu arbeiten. Das dreijährige Studium erfordert eine hohe geistige Konzentration und einen erheblichen Anteil an Selbststudienzeit, um das Diplom erfolgreich erarbeiten zu können.
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www.ba-dresden.de
Fon: 0049-351-813340 Fax: 0049-351-8133429
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Bundesfachschule des Deutschen Zimmerhandwerks |
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Werner-Heisenberg-Strasse 4, D-34123 Kassel
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Der Große Befähigungsnachweis Meisterbrief ist mehr als ein Zugang zur Selbstständigkeit. In Verbindung mit einer qualifizierten, praxisnahen Vorbereitung durch die Bundesfachschule bildet er das wichtigste Fundament für eine erfolgreiche berufliche Tätigkeit, ob als selbstständiger Zimmermeister oder als Führungskraft in einem Holzbaubetrieb. Gelegentlich aufflackernde Diskussionen über die Abschaffung des Befähigungsnachweises berücksichtigen nicht die besondere Stellung unter den europäischen Nachbarländern, welche die deutschen Handwerksmeister im Blick auf ihre Qualifikation und ihre Verantwortung bei der Berufsausbildung einnehmen. Die Bundesfachschule bietet ihren Teilnehmern eine fundierte Ausbildung, welche die Stundenvorgaben des bundeseinheitlichen Rahmenlehrplans erheblich übersteigt. Ergänzt wird dieser Vorbereitungslehrgang durch praxisnahe Seminare u.a. in den Bereichen Rhetorik und Verhandlungstechnik, Betriebsführung mit REFA-Datenermittlung, Holzschutz und EDV, die in den Meisterkurs integriert sind. Im direkten Anschluss an die Meisterausbildung bietet die Bundesfachschule ihren Absolventen weitere qualifizierte Abschlüsse.
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www.bundesfachschule-zimmerhandwerk.de
Fon: 0049-561-95897-27 Fax: 0040-561-5851584
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Fachakademie für Holzgestaltung Cham |
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Ludwigstrasse 13, D-93413 Cham
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Die Fachakademie für Holzgestaltung des Bezirks Oberpfalz wurde 1988 als eine von bundesweit zwei Fachakademien für Holzgestaltung gegründet. Als kommunale Schule besteht Schulgeldfreiheit, d.h. die Ausbildung ist kostenlos. Wichtigstes Ziel ist, dass sich die Studierenden aktiv und eigenständig mit den Problemen der Gestaltung auseinandersetzen. Ermöglicht wird das durch kleine Ausbildungsgruppen, wo viel individuelle, persönliche Betreuung geboten wird und eine zeitgemäße Ausstattung auf hohem Niveau. Der Beweis für den hohen Leistungsstand sind die zahlreichen Ausstellungs- und Wettbewerbserfolge der Dozenten sowie der jetzigen und ehemaligen Studierenden.
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www.fachakademie-cham.de
Fon. 0049-9971-6074 Fax: 0049-9971-40264
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Fachakademie für Holzgestaltung |
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Hauptstrasse 70, D-82467 Garmisch-Partenkirchen
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Die Fachschule des Bezirks Oberbayern für Schreiner und Holzbildhauer kann auf eine über 130-jährige Tradition zurückblicken. Sie ist aus der damaligen "Distrikts-Zeichen- und Schnitzschule Werdenfels" hervorgegangen und hat sich im Laufe der Zeit zu einem weit über Bayern hinaus bekannten und angesehenen Aus- und Weiterbildungszentrum für das Schreiner- und Holzbildhauerhandwerk entwickelt. Vier verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten werden heute an dem vom Bezirk Oberbayern getragenen beruflichen Bildungszentrum angeboten, das derzeit über 150 Ausbildungsplätze verfügt. Das Angebot unserer Schulen umfasst - die Berufsfachschule für Schreiner, - die Berufsfachschule für Holzbildhauer, - die Fachschule für Schreiner (Meisterschule), - die Fachakademie für Holzgestaltung. Jeder der in sich abgeschlossenen Schulzweige führt nach bestandener Prüfung zu einem anerkannten Berufsabschluss.
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www.fachschule-schreiner.de
Fon. 0049-8821-95920 Fax: 0049-8821-9592-99
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Fachhochschule Eberswalde |
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Alfred-Möller-Strasse 1, D-16225 Eberswalde
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Der Fachbereich Holztechnik der Fachhochschule Eberswalde mit dem Studiengang Holztechnik wurde im Herbst 1993 an der im Frühjahr 1992 gegründeten Fachhochschule Eberswalde eröffnet. Die Gründungskommission und der Gründungsdekan, Prof. Dr. habil. H.-J. Deppe, beschlossen einen achtsemestrigen Studiengang Holztechnik, der für die Anforderungen des gehobenen Dienstes sowie für die Belange von Industrie, Handel, Handwerk und Verwaltung gleichermaßen qualifizierte Absolventen ausbildet. Im Mittelpunkt der Ausbildung steht der nachwachsende und ökologisch bedeutende Rohstoff Holz als Basis vielfältiger Verwendungs- und Verwertungsmöglichkeiten. Der Diplom-Ingenieur (FH) für Holztechnik soll vor allem wirksam werden bei ingenieurmäßiger Tätigkeit in diesen Einsatzfeldern, in der Forschung sowie bei der Bewältigung von Managementaufgaben in Unternehmen und Behörden. Im Dezember 1998 übernahm der Fachbereich einen Teilabschnitt des neuen Technikums mit diversen Laborräumen, die inzwischen vom Fachbereich für Lehr- und Forschungsarbeiten sowie vom Materialprüfungsamtes Brandenburg (Abteilung 3, Holz und Holzschutz) für Prüfzwecke gemeinsam genutzt werden. Den Studenten steht außerdem eine Tischlerei zur Verfügung.
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www.fh-eberswalde.de
Fon: 0049-3334-65530 Fax: 0049-3334-65531
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Fachhochschule Lippe und Höxter |
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Liebigstrasse 87, D-132657 Lemgo
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Ziel des Studiengangs Holztechnik im Fachbereich 7 der Fachhochschule Lippe und Höxter ist es, einen gleichermaßen gut auf die allgemeinen technischen und organisatorischen Betriebsbelange vorbereiteten Ingenieur auszubilden, der zudem vertiefte werkstoff- und fertigungstechnische Kenntnisse über Holz- und Holzwerkstoffe hat. Ausgebildet werden Ingenieure für die gehobene Führungsebene, die technologisch hochwertige Anlagen mit viel Personal, großen Datenmengen und komplexen Planungsabläufen betreiben können.
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www.fh-luh.de
Fon: 0049-5261-702272 Fax: 0049-5261-702275
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Fachhochschule Rosenheim |
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Hochschulstrasse 1, D-83024 Rosenheim
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Fachbereich Holztechnik
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Die Fachhochschule Rosenheim, gegründet 1925 und somit älteste Hochschule in der akademisch-technischen Holzausbildung, bietet ein sehr differenziertes Ausbildungsangebot im Fachbereich Holztechnik. Der weltweit wohl bekannteste Abschluss ist der Holztechnik-Ingenieur (Dipl.-Ing. (FH) Holztechnik), oft auch "Der Rosenheimer" genannt. Heute bietet der Studiengang die Möglichkeit sich neben der allgemeinen Holztechnik auch für den Bereich der Anlagenautomatisierung zu qualifizieren. Auf die veränderten Situationen im Mittelstand reagierte die FH Rosenheim 1996 und installierte den Studiengang Holzbau und Ausbau. Seit 2004 wird zusätzlich ein Studiengang Innenausbau angeboten. Im Zuge der Globalisierung und Internationalisierung der gesamten Branche bietet die Fachhochschule ein Aufbaustudium mit dem internationalen Abschluss Master of Engineering an. Er baut auf die Ingenieurstudiengänge auf und wird von jungen Absolventen als auch von Ingenieuren mit Berufserfahrung belegt. Ergänzend zum Abschluss des Diplomingenieurs wird jeweils auch der Abschluss als Bachelor in den Studiengängen angeboten. Der Fachbereich Holztechnik arbeitet in vielen Bereichen stark mit dem Fachbereich Innenarchitektur und dem Fachbereich Betriebswirtschaft, Schwerpunkt Holzwirtschaft, zusammen.
www.fh-rosenheim.de
Fon: 0049-8031-805300 Fax: 0049-8031-805302 |
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Fachhochschule Salzburg-Kuchl |
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Markt 136 a
5431 Kuchl
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Bachelorstudiengang Holztechnologie & Holzbau
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www.fh-salzburg.ac.at
Fon: 0043 50 2211 2000
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Fachschule Holztechnik Hildesheim |
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Dammtor 1, D-31134 Hildesheim
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Die Holztechnikerausbildung ist eine Vollzeitausbildung, die seit Gründung der Schule im Jahr 1970 besteht und somit den traditionellsten Bereich darstellt. Das Ziel dieser zweijährigen Ausbildung ist die Vermittlung neuer Technologien in sämtlichen Bereichen von Arbeitsvorbereitung bis Zeichenunterricht. Für die Ausbildung ist der Abschluss im Ausbildungsberuf Tischler und 1 Jahr Berufserfahrung erforderlich. Die Ausbildung beginnt jährlich nach den niedersächsischen Sommerferien. Sie erfolgt in Vollzeitausbildung mit 30 Unterrichtsstunden je Woche. Die Prüfung zum Holztechniker ist eine staatliche Abschlussprüfung in den Kernfächern Konstruktion, Fertigungstechnik, Betriebsplanung/AV, Rechnungswesen. In allen Fächern wird auf einen engen Praxisbezug geachtet. Die Ausstattungen der Schulwerkstatt und der EDV-Räume sind immer up-to-date, um den Anforderungsprofilen von Industrie und Handwerk an den modernen Holztechniker gerecht zu werden.
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www.holztechnik-hildesheim.de
Fon: 0049-5121-41042 Fax: 0049-5121-27709
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Fachschule für Holztechnik Detmold |
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Klingenbergstrasse 2, D-32758 Detmold
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Die Fort- und Weiterbildung von Tischlerinnen und Tischlern hat in Detmold eine lange Tradition. Die 1893 gegründete private "Tischler-Fachschule Detmold" und spätere Fachschule für Holzbetriebstechnik und Innenarchitektur gehörte zu den im In- und Ausland bekanntesten Ausbildungsstätten im Holzbereich. Die Abteilung Holzbetriebstechnik dieser Privatschule wurde 1971 den Berufsbildenden Schulen in Detmold angegliedert und ist heute eine Abteilung des Felix-Fechenbach-Berufskollegs, früher: Felix-Fechenbach-Schule, der Gewerblichen Berufsbildenden Schule des Kreises Lippe in Detmold. Die Fachschule für Holztechnik ist in einem 1986 fertiggestellten eigenen Gebäude untergebracht. Sie verfügt über funktionsgerechte Fachräume und Werkstätten mit moderner Ausstattung. Außerdem nutzt sie zentrale Einrichtungen und spezielle Fachräume im nahegelegenen Hauptgebäude des Felix-Fechenbach-Berufskollegs.
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www.fsh-detmold.de
Fon: 0049-5231-608300 Fax: 0049-5231-608379
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Fachschule Melle |
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Lindenstrasse 1 , D-49324 Melle
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Die Dynamik der wirtschaftlichen Entwicklung erfordert neue Impulse von den auszubildenden Institutionen. Die Technikerinnen und Techniker werden künftig in einer Welt immer schneller werdenden Innovationen arbeiten. Die Fachschule Holztechnik in Melle stellt sich diesen Anforderungen, indem sie auf einer Werkstattfläche von 600 qm in Kooperation mit der Wirtschaft modernste Technologie vermittelt. Darüber hinaus macht der starke Bedarf der Holzwirtschaft an qualifizierten Führungskräften im Handwerk und in der Industrie eine Absprache der Lerninhalte der Fachschule mit den Betrieben und den politischen Gremien unabdingbar. Daraus entsteht ei das breite Arbeitsfeld des Technikers , das sich nicht nur auf Holztechnik mit Plattenindustrie, Oberflächentechnik usw. beschränkt, sondern auch Bereiche wie Maschinen- und Werkzeugtechnik sowie die Entwicklung von Branchen- Software einschliesst. Die Tatsache, dass der Aufbau der Fachschule Holztechnik durch die Wirtschaft mit insgesamt vier Millionen Euro gefördert wurde und dass sich fünf Kandidaten/innen auf einen Studienplatz bewerben, zeigt nachhaltig die hohe Attraktivität dieses Ausbildungsangebotes.
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www.fh-melle.de
Fon: 0049-5422-94260 Fax: 0049-5422-942633
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Staatliche Fachschule Rosenheim |
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Hochschulstrasse1, D-83024 Rosennheim
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Die Ausbildung an der Fachschule Rosenheim ist gegliedert in die Bereiche Holztechnik und Holzbetriebswirtschaft. In der Holztechnik bietet die Fachschule folgende Schwerpunkte an: Automatisierungstechnik, Betriebstechnik und Holzbau. Die Ausbildung dauert zwei Jahre und ist kostenlos. Es werden keine Prüfungsgebühren erhoben. Der Ausbildungsbeginn fällt mit dem Herbstschulanfang in Bayern zusammen. Ferien finden entsprechend der Ferienregelung an bayerischen Schulen statt. Zusätzliche Lehrgänge fallen zum Teil in die Ferienzeit. Am Ende des zweiten Schuljahres wird die Ausbildung zum/zur Holztechniker/in bzw. zum/zur Holzbetriebswirt/in mit der Abschlussprüfung beendet. Schülern mit Hauptschulabschluss wird mit Bestehen des ersten Ausbildungsjahres die Fachschulreife (Mittlere Reife) verliehen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, die allgemeine Fachhochschulreife zu erlangen. Bewerbungen werden von Januar bis Ende April entgegengenommen. Bei ausländischen Bewerbern sind ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache erforderlich. Die Fachschule befindet sich im Gebäude der Fachhochschule Rosenheim in der Hochschulstrasse. Dadurch besteht für die Auszubildenden die Möglichkeit, bestimmte Einrichtungen der Fachhochschule zu nutzen, beispielsweise die Mensa oder die Bibliothek.
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www.fachschule.fh-rosenheim.de
Fon: 0049-8031-805-291 Fax: 0049-8031-805-294
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Fachschule für Architektur, Bau und Holz - HSB |
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Solothurnstrasse 102, CH-2500 Biel
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Zur Zeit nimmt die Nachfrage nach Bauteilen und Produkten aus natürlichen Materialien zu – es braucht Holzingenieurinnen und -ingenieure, die neue Produkte und Gebäude entwickeln. Ihre Qualitäten als Bau- oder Betriebsfachleute oder als Produktentwickler/innen sind auf dem Bau- und Wohnmarkt sehr gefragt. 50 Studierende beginnen jedes Jahr die Ausbildung zum Holzingenieur und zur Holzingenieurin. Ihr Ziel ist es, später in einem der Spezialgebieten Aufgaben mit Verantwortung zu übernehmen. Die Spezialisierung auf den Baubereich bietet den zukünftigen Ingenieuren und Ingenieurinnen vertiefte Kenntnisse in der Planung und Realisierung von Bauten. Eine Vertiefung im Produktmanagement legt den Schwerpunkt auf die Produktentwicklung und Betriebsführung. Wer sich für die Vertiefungsrichtung Process Management entscheidet, strebt eine Karriere auf dem Gebiet der Entwicklung der Fertigungsprozesse oder als Produktionsverantwortliche/r an.
Ab 2005 bietet der Fachbereich Holz eine Bachelor Ausbildung als "Bachelor of Science in Wood Engineering UAS". Der Start für eine Ausbildung von Holzingenieuren/innen auf Stufe Höhere Technische Lehranstalt (HTL) erfolgte in der Schweiz im Jahre 1986. Zuvor existierte ein vergleichbares Studium nur in Deutschland und Frankreich. Das Bewusstsein für den Bedarf einer Ausbildung von höherem Kader für die Holzwirtschaft entstand im Rahmen der Aktivitäten des «Nationalen Forschungsprogramms 12» (Holz, erneuerbare Rohstoff- und Energiequelle 1983 –1991) und der Vorbereitungen zum «Impulsprogrmm Holz» (nationales Aus- und Weiterbildungsprogramm für Ingenieure, Planer und Architekten, 1986 - 1992).
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www.hsb.bfh.ch
Fon: 0041-32-3440202 Fax: 0041-32-3440290
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Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg |
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Schadenweilerhof, D-72108 Rottenburg am Neckar
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Die Fachhochschule Rottenburg ist eine moderne Hochschule, die ihre Ausbildungsinhalte an den Erfordernissen des potenziellen und sich ständig verändernden Arbeitsmarktes ihrer Absolventen auszurichten versucht. Sie hat den Anspruch zukünftige Führungskräfte auszubilden und diese nicht ausschließlich, aber auch auf das klassische Berufsfeld, also die späteren Beschäftigung bei einem größeren Waldbesitzer, vorzubereiten. Daneben erschließt sich die Hochschule neue Aufgabenbereiche, die in einem engen Zusammenhang mit der Gestaltung und Nutzung ländlicher Räume und natürlicher Ressourcen stehen. Wichtigstes und sichtbarstes Zeichen ist in diesem Zusammenhang die Einrichtung des neuen Masterstudiengangs SENCE (Sustainable Energy Competence), der gemeinsam mit den Hochschulen Stuttgart und Ulm ab dem Wintersemester 2002/2003 angeboten wird. Die zentrale Koordination dieses Studiengangs, der Querschnittswissen zu den verschiedensten Varianten regenerativer Energien vermittelt, liegt bei der Fachhochschule.
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www.fh-rottenburg.de
Fon: 00-49-7472-951-0 Fax: 0040-7472-95-200
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HolzfACHSCHULE Bad Wildungen e.V. |
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Giflitzer Straße 3, D–34537 Bad Wildungen
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Seit mehr als 65 Jahren steht die Holzfachschule Bad Wildungen als Bildungsinstitut an erster Stelle für alles was mit dem Thema Holz zu tun hat. Absolventen bietet das Institut durch qualifizierende Abschlüsse die ideale Grundlage zur beruflichen Karriere. Das charakteristische Bild der Holzfachschule ist geprägt durch die Zusammenfassung verschiedener Bildungswege zu einer Bildungsinstitution. Diese stellt sich in Form folgender Bereiche dar:
Meisterschule für:
Industriemeister Holzbearbeitung (Sägewerksmeister)
Industriemeister Holzverarbeitung
Tischler-/Schreinermeister
Modellbauermeister
Technikerschule zum:
Staatlich geprüften Holztechniker - Schwerpunkt Holzbearbeitung
Zentralberufsschule für die Holz bearbeitende Industrie
Bundesfachschule des deutschen Modellbauerhandwerkes
Fachschule für den deutschen Holzhandel
Fachlehrgänge und Seminaren für die gesamte Holzindustrie, Inhouse-Schulungen
Neue Chancen zu erkennen und Veränderungen in der Holzindustrie für Industrie und Bildung aufzuarbeiten und zu integrieren ist ein wichtiges Ziel der Einrichtung. Lehre und Praxis finden dabei Unterstützung durch das Kompetenznetzwerk ZHEUS.
Die Ausbildung an der Holzfachschule Bad Wildungen wird durch die gute Qualität von Mensa, Bibliothek und Unterkünften unterstützt. Im Umland findet sich zudem ein reichhaltiges Freizeitangebot.
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www.holzfachschule.de
Fon: 0049-5621-79190 Fax: 0049-5621-73874 Mail: info@holzfachschule.de
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Lehrinstitut der Holzwirtschaft und Kunststofftechnik - LHK |
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Küpferlingstrasse 66, D-83024 Rosenheim
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Mehr als 70 Jahre Erfahrung haben das Lehrinstitut der Holzwirtschaft und Kunststofftechnik in Rosenheim e.V. (LHK) als die Aus- und Weiterbildungsstätte in der ganzen Welt bekannt gemacht. Das LHK ist ein modernes Dienstleistungsunternehmen mit praxiserfahrenen Dozenten. Wir bieten an: Ausbildung von Meistern und Auszubildenden Weiterbildung von Unternehmern und Mitarbeitern Fachtechnische Informationsreisen LHK-Service Das LHK betreut fast alle Bereiche der Holz- und Kunststoffwirtschaft.
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www.lhk.de
Fon: 08031-21850 Fax: 08031-16344
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Technische Universität Dresden, Institut für Holz- und Papiertechnik, Prof. Dr.-Ing. André Wagenführ |
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D-01062 Dresden
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Obwohl es in Deutschland mehrere Einrichtungen auf dem Gebiet der Lehre und Forschung für die Holzwirtschaft gibt, ist die Situation in Dresden einzigartig: Es existiert deutschlandweit kein vergleichbarer Standort, an dem Ausbildung, Forschung, Dienstleistung und Industrie im Bereich der holzerzeugenden sowie holzbe- und verarbeitenden Wirtschaft und flankierender Bereiche derart geballt, eng verzahnt und umfangreich zu finden sind.
Um diese Kapazitäten weiter zu bündeln, hat sich an der TU Dresden aus dem Kreis dreier Fakultäten und unter Mitarbeit des Instituts für Holztechnologie Dresden gGmbH (IHD) ein wissenschaftliches Kompetenzzentrum Forst-Holz-Papier (KFHP) gegründet, dessen forschungsseitige Schwerpunkte vor allem in der gemeinsamen Initiierung und Bearbeitung von branchenrelevanten Projekten mit engstem Industriekontakt auf den Gebieten Holzkunde (Physik, Chemie, Anatomie, Bionik), Holzwerkstoffe (Herstellung, Verarbeitung, Eigenschaften, holzanaloge Werkstoffe, Verbundwerkstoffe, Leichtbauwerkstoffe) und Bindemittel für die Verklebung von flächigen oder span- / faserförmigen Werkstoffen oder Bauteilen aus Holz und anderen nachwachsenden Rohstoffen, der Holzvergütung (Holzschutz, Holztrocknung, Holzmodifizierung), Bearbeitung (Umformen/Nachformen, Fügen/Kleben, Trennen) und Oberflächentechnologie (Entwicklung, Applikation und Prüfung von pulverförmigen, flüssigen und flexiblen Beschichtungsmaterialien), der Möbel und Bauelemente (Entwicklung, Konstruktion und Prüfung) sowie in der aktiven Mitarbeit innerhalb der deutschen, europäischen und internationalen Normung und Zertifizierung und der Lehre und Weiterbildung (Direktstudium, postgraduales Studium, Lehrgänge, Kurse, Kolloquien, Tagungen u.a.) liegen.
Gründungsmitglieder des Zentrums für Forst-Holz-Papier sind neben dem IHD (Dr. Tobisch) die Professuren für Ingenieurholzbau und baukonstruktives Entwerfen (Prof. Haller), Forst- und Holzwirtschaft Osteuropas (Prof. Bemmann), Forstnutzung (Prof. Bues), Holz- und Pflanzenchemie (Prof. Fischer), Papiertechnik (Prof. Grossmann) sowie die Professur für Holz- und Faserwerkstofftechnik (Prof. Wagenführ).
Ansprechpartner ist der derzeitige Sprecher des Zentrums, Herr Prof. Bemmann, Technische Universität Dresden, Fakultät Forst-, Geo- und Hydrowissenschaften, Institut für Internationale Forst- und Holzwirtschaft, Tel. +49 (035203) –3831281; Email albrecht.bemmann@forst.tu-dresden.de
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www.tu-dresden.de/hft
Tel.: +49 351 4633 8100
Fax.: +49 351 4633 8288
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Technische Universität München
Studienfakultät für Forstwissenschaft & Ressourcenmanagement |
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Am Hochanger 13, 85354 Freising
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Den Wert einer fundierten wissenschaftlich-akademischen Ausbildung im Forstbereich erkannte man in Bayern von Seiten des Staates schon sehr früh. Bereits 1790 wurde zur Verbesserung der forstwissenschaftlichen Ausbildung in München eine eigene Staatsforstschule gegründet. Diese wurde 1803 nach Weihenstephan verlegt, da hier nach der Säkularisation des Klosters Weihenstephan die notwendige Infrastruktur für forstliche und landwirtschaftliche Ausbildungsgänge vorhanden war. Diese ersten Ansätze eines "Grünen Zentrums" Weihenstephan erwiesen sich jedoch noch nicht als tragfähig. Aufgrund geringer Studentenzahlen wurde die Forstschule Weihenstephan nach nur dreijährigem Bestehen wieder aufgelöst.
In der Folge wurde die Forstausbildung an der Landesuniversität Landshut, und nach der Verlegung der Universität von Landshut nach München im Jahre 1826, an der Universität München weitergeführt. Bis 1878 gab es allerdings immer wieder Unterbrechungen in der Forstausbildung an der Landesuniversität Landshut bzw. München, die durch die zeitweise Verlegung der forstakademischen Ausbildung an die Forstschule Aschaffenburg bedingt waren. Erst 1878 wurden mit der Berufung von fünf der bedeutendsten Forstwissenschaftler der damaligen Zeit (Karl Gayer, Ernst Ebermayer, Gustav Heyer, Franz von Baur und Robert Hartig) die Voraussetzungen für eine dauerhafte forstakademische Ausbildung an der Universität München geschaffen. In der Folge wurde die forstwissenschaftliche Ausbildung an der Universität München systematisch ausgebaut.
Die Renaissance der Idee des Grünen Zentrums Weihenstephan führte dazu, dass die forstwissenschaftliche Ausbildung im Jahr 1992 von München nach Weihenstephan verlegt wurde. An diesem neuen Standort wurde der forstliche Ausbildungsgang 1999 von der Universität München an die Technische Universität München übertragen. Im Oktober 2000 wird die Forstwissenschaftliche Fakultät Teil des "Wissenschaftszentrums für Landnutzung, Ernährung und Umwelt". Gleichzeitig wird der forstliche Studiengang einem modernen Matrixausbildungssystem der TU München eingegliedert.
Reinhard Mosandl
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www.forst.wzw.tum.de/
Tel.: 08161 / 71-4551 Fax: 08161 / 71-4565
email: studiendekan@forst.tu-muenchen.de |
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Albert-Ludwigs-Universität
Fakultät für Forst- und Umweltwissenschaften
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Tennenbacherstr. 4, 79106 Freiburg
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Institut für Forstbenutzung und Forstliche Arbeitswissenschaft
Prof. Dr. Dr. h.c. Gero Becker (Direktor)
Prof. Dr. Siegfried Lewark
Werderring 6, 79085 Freiburg
Tel. (+49) 761-203 3764, fax (+49) 761-203 3763
Das Institut befaßt sich mit der Lehre, der Forschung, der Beratung und wissenschaftlichen Weiterbildung auf den Gebieten der Holztechnologie, der Holzernte, der Walderschließung und der Arbeitswissenschaft.
Institut für Forstökonomie
Direktor Prof. Dr. Gerhard Oesten
"Ökonomisches Handeln in der Forstwirtschaft" ist der Gegenstand unseres wissenschaftlichen Arbeitens in Forschung, Lehre, Weiterbildung und wissenschaftliche Praxisberatung.
„Ökonomisches Handeln in der Forstwirtschaft“ wird von uns dabei in einem umfassenden Sinne verstanden: Im Rahmen eines sozio-ökonomischen Ansatzes begreifen wir unsere Forschung als problemorientiert und angewandt. Forstbetriebe betrachten wir hierbei als Teilsysteme eines durch Interdependenzen gekennzeichneten gesellschaftlichen Gesamtsystems, dessen Dynamik und Komplexität als Hintergrund forstlichen Handelns abgebildet werden soll. In unserer Forschung spielt daher auch die interdisziplinäre Arbeit im Team eine zentrale Rolle.
Unsere vier „traditionellen“ Lehr – und Forschungsschwerpunkte fokussieren jeweils auf Teilaspekte der Wechselbeziehungen zwischen Mensch, Forstbetrieb und Gesellschaft.
Im Arbeitsgebiet "Sustainable Management" betrachten wir Fragestellungen der Betriebsführung i.e.S. und untersuchen den forstbetrieblichen Umgang mit natürlichen Ressourcen. Die Forsteinrichtung- wichtiges Lehrgebiet des Institutes - ist in unserer Konzeption Teile von Sustainable Management.
Im Bereich "Forstbetrieb und Gesellschaft" steht die Interaktion dieser beiden Akteursgruppen im Mittelpunkt des Interesses. Das Forschungsfeld "Institutioneller Wandel und Ressourcennutzung" legt in dieser Interaktion einen Schwerpunkt auf Umweltverfügungsrechte. Im Themenfeld "Internationale Forstwirtschaft" werden grenzüberschreitende Umweltprobleme und Fragen der Bewirtschaftung von Waldökosystemen untersucht. |
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www.ffu.uni-freiburg.de/ffu/
Tel.: 0761/203-3601, Fax.: 0761/203-3600
e-mail:dekanat@ffu.uni-freiburg.de |
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Institut für Holzbiologie & Holztechnologie an der Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie der Georg-August-Universität Göttingen |
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Büsgenweg 4, D-37077 Göttingen
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Aufgabe der Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie ist es, die wissenschaftlichen Grundlagen für die ökologisch und ökonomisch nachhaltige Nutzung der Ressource „Wald“ zu erforschen, diese Erkenntnisse den Studierenden zu vermitteln und in die Praxis umzusetzen. Diese Aufgabe hat neben der wissenschaftlichen Bedeutung auch einen hohen gesellschaftlichen und politischen Stellenwert, da Wälder zahlreiche Funktionen erfüllen, z.B. als Schutzraum für Wasser, Klima, Luft, für den Biotop- und Artenschutz, als Erholungsraum für den Menschen und als Produktionsstätte für Holz und andere Rohstoffe, die in verschiedenen Wirtschaftszweigen eingesetzt werden. Zukünftige Entwicklungen hängen davon ab, geeignete Bewirtschaftungsstrategien zu entwickeln, um auch unter sich schnell ändernden Umweltbedingungen stabile und produktive Waldökosysteme zu erhalten und neue Verwertungsmöglichkeiten für Holz und Holzprodukte zu erschließen.
Die Fakultät stellt sich heute als eine der Tradition, d.h. dem Prinzip der nachhaltigen Entwicklung, verpflichtete, neuen Entwicklungen offene, dynamische Forschungs- und Lehreinheit dar, für die integrierte, interdisziplinäre Forschung und Lehre im Mittelpunkt ihrer Aktivitäten stehen. Die Integration der vielfältigen ökologischen, ökonomischen, sozialen und technischen Aspekte, die für die Erhaltung, Wiederherstellung und die Nutzung von Waldökosystemen notwendig ist, erfordert Institutionen und Konzepte, die den komplexen Anforderungen gerecht werden.
Die Qualität wissenschaftlicher Ausbildung lässt sich nicht an der Zahl der Lehrstunden ermitteln, sondern nur anhand der Lehrinhalte. Diese sind eng verbunden mit der Forschungsaktivität der Lehrenden. Die Fakultät vertritt die Auffassung, dass die Sicherung einer akademischen Ausbildung nur dadurch gesichert werden kann, dass die Lehrenden aktiv in der Forschung tätig sind und die Studierenden schon früh mit der Forschung vertraut gemacht werden. Letzteres geschieht in Form von Hausarbeiten, Referaten, Projektarbeiten sowie in den Bachelor- und Masterarbeiten. In allen Fällen werden aktuelle Forschungsergebnisse, häufig aus den Arbeiten der Dozenten, als Grundlage herangezogen, um darauf aufbauend zu eigenen Schlüssen und Hypothesen zu gelangen, die gegebenenfalls zu weiteren Forschungsprojekten führen können. Bei den sich rasch ändernden Fragestellungen aufgrund der dynamischen Entwicklung der sozialen, ökonomischen und ökologischen Randbedingungen von Waldökosystemen und der Holzverwertung ist nur auf diese Weise sichergestellt, dass kein Lehrbuchwissen vermittelt wird, sondern dass sich die Ausbildung an der "Front" des Kenntnisstandes orientiert.
Die Erfahrung hat gelehrt, dass Studierende häufig über den Kontakt mit der Forschung und die temporäre Integration in Forschungsgruppen ihre Einstellung zur Lehre stark ändern und in erheblichem Maße motiviert werden. Die Neugestaltung der Lehre an der Fakultät hat das Gewicht der Ausbildung sehr stark in Richtung Selbständigkeit, Problemlösungskompetenz, Teamfähigkeit, IT-Kompetenz und eigenständige wissenschaftliche Arbeit verschoben. Dieser Anspruch kann nur bei gleichzeitig hochrangiger Forschung in den Instituten aufrechterhalten werden.
Die Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie, die auf die Preußische Forstakademie in Hannoversch Münden zurückgeht, wurde 1868 gegründet. Obwohl die Forstakademie mit der Georg-August-Universität Göttingen immer eng verbunden war, wurde sie erst 1939 offiziell als 6. Fakultät in die Universität eingegliedert. 1970 zog die Fakultät von Hannoversch Münden nach Göttingen in die neu eingerichteten Gebäude am Büsgenweg um.
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www.wood.uni-goettingen.de/deutsch/index_d.html/
Tel.: +49-(0)551-393541 oder +49-(0)551-393558
Fax: +49-(0)551-399646
E-Mail: bjunge1@gwdg.de
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Universität Hamburg - Zentrum Holzwirtschaft |
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Leuschnerstrasse 91, D-21031 Hamburg
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Der Studiengang Holzwirtschaft an der Universität Hamburg deckt viele Bereiche der Holzverwendung ab: von der Verwendung als Baumaterial im Innen- und Außenbau, über Möbel, verschiedenste Gebrauchsgegenstände, Musikinstrumente und Kunstwerke bis hin zum Rohstoff für die Papierherstellung und dem Einsatz als Energieträger. Vermittelt werden den Studierenden grundlegende Kenntnisse von der Entstehung, Zusammensetzung und Verwendung des Holzes in naturwissenschaftlichen, technologischen und wirtschaftswissenschaftlichen Lehrveranstaltungen. Ergänzt durch Berufspraktika, Fachexkursionen und Seminare wird gezeigt, dass der Umgang mit Holz auch im Zeitalter von Multimedia, Computern, Nanotechnologie und anderen High-Tech-Bereichen noch immer aktuell ist. Holz bietet eine zukunftsorientierte Ausbildung und gute Aussichten auf einen sicheren Arbeitsplatz. Detailierte Informationen zu den aktuellen Forschungsprojekten finden Sie auf der Website der Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft (BFH): http://www.bfafh.de/.
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www.uni-hamburg.de
Fon: 0049-40-280654, Fax: 0049-40-288102
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University of British Columbia Center for Advanced Wood Processing |
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2900-2424 Main Mall CDN Vancouver, BC V6T 1Z 4
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The Centre for Advanced Wood Processing is Canada's national centre of excellence for education and research related to wood products processing and advanced wood products manufacturing. CAWP conducts applied research, offers a wide range of continuing education, training and extension programs, and assists industry by supplying undergraduate students with specialist knowledge of wood products manufacturing for cooperative education placements. |
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www.cawp.ubc.ca
Fon: 001-604-8226131 Fax: 001-604-8229159
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